Hervorgehoben

Was erleben die Gaza-Bewohner bei ihrer Reise über Ägypten

Ist möglicherweise ein Bild von Karte, Himmel und Text „450+ KM zwischen Gaza und Flughafen Kairo durch Halbinsel Sinai Israel“
Die Strecke in Lila zwischen Gaza und Flughafen Kairo

Reisende aus Gaza berichten ihre schlimme Erlebnis bei ihrer Ein- oder Ausreise über Ägypten, es fingt mit dem Überqueren von Alfaradan Brücke am Suez-Kanal an, dann durch die zahlreichen militärischen Checkpoints bis zum Gazastreifen.

2 Nächte und 3 Tage musste Mohammad Ayyoub und sein erkrankter Vater auf der Straße, zusammen mit tausenden Rückkehrenden, verbringen, die Reise, die normalerweise nur 6 Stunden dauert, das beschreibt Ayyoub beschreibt als „die reine Hölle“Alfaradan Brücke am Suez Kanal.

Am vergangen Montag ist Ayyoub mit seinem erkrankten Vater von Kairo losgefahren, aber als sie Alfaradan Brücke erreicht haben, wurden sie mit einer langen und dichten Schlange von Autos überrascht.

Diese Autos müssen erst durch Untersuchungsmaßnahmen von der ägyptischen Armee, bevor sie nach Gaza weiterfahren dürfen.

Ayyoub erzählt: „2 Nächte haben wir da unter eiskalten Temperaturen verbracht, ich habe mir große Sorgen gemacht, Gaza zu erreichen, ohne dass uns was schlimmes passiert“Seit der Schließung von „As-salaam Brücke für „Sicherheitssorgen“ vor 7 Jahren, erlauben die ägyptischen Behörden den palästinensischen Reisenden nur diese Brücke bei ihrer Ein- und Ausreise zu benutzen, was große Autostaus verursacht und das Leid der Reisenden verschlimmert.

Vor 2 Monaten hat Ayyoub Gaza verlassen, um seinen Vater von Lungenkrebs behandeln zu lassen, aber als er mit der Behandlung fertig war, konnte er nach Gaza nicht zurückkehren, denn die ägyptischen Behörden öffnen den Rafah Grenzübergang, das einzige Fenster für Gaza Bewohner zur außen Welt, zu Gaza nur gelegentlich, für wenige Tage und für bestimmte Reisende.

Post Mursi Era

Nach dem Militärputsch gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Mohammad Mursi in 2013, öffnen die ägyptischen Behörden den Grenzübergang zwischen Ägypten und Gaza sehr wenig.

Ayyoub sagt: „was die Reisende aus Gaza durch ihre Reise über Ägypten erleben müssen, ist unglaublich und unerträglich, man wird hier viel beleidigt, erniedrigt, terrorisiert und ausgeraubt.

Ich bin früher viel gereist, aber ich habe keine schreckliche Erlebnis, wie bei meiner letzten Rückreise über Ägypten nach Gaza, gehabt, Frauen, Kinder und alte Menschen müssen auf der Straße leben, ohne was sie vor der Kälte der Wüste Kälte schützt oder Toiletten.

“„man muss für alles bezahlen, sogar für den Zugang zu einer äußerst schmutzigen Toilette oder für Essen sehr schrecklicher Qualität, nachdem es früher höchstens 50$ gekostet hat, heutzutage kostet die Reise über Ägypten über 500$!“ sagte Ayyoub.

Die meisten Reisende haben dieses Geld aber nicht, was ihr Leid verdoppelt, Ayoub sagt: „bei diesen schrecklichen Bedingungen und da es dort keine Toiletten gibt, ich habe Frauen gesehen, die sich hinter einem Bauen erleichtern mussten“„viele von den Reisenden mussten Bestechungen für die ägyptischen Beamten bezahlen, um in den Gazastreifen zurückkehren zu dürfen“Ausrauben und ErpressungDiese unmenschliche Maßnahmen seitens der ägyptischen Armee ermutigt auch die Taxifahrer, Geschäft aus dem Leid der Reisenden zu mache.

„Die Reise über den Grenzübergang Rafah ist eine große Geldquelle für viele, deren Verantwortung eigentlich, die Reise für uns leichter zu machen und uns dabei zu helfen.

“„da ich weiß, was bei dieser Reise passiert, ich habe keine wertvolle Gegenstände mitgenommen, aber bei meiner Reise habe ich ägyptische Soldaten gesehen, als sie Gegenstände von den Gebäcken der Reisende geklaut haben.

Ich habe eine 60-jährige Frau gesehen, die an einen ägyptischen Beamten appellierte, das Handy ,das sie aus der Türkei für ihren Sohn gekauft hat, nicht zu beschlagnahmen, sie hat versucht, dem Beamten die Rechnung dafür zu zeigen und dass sie das Handy auch über Flughafen Kairo mitführen durfte, aber das hat für sie nichts gegeben und war die ganze Reise sie sehr traurig deswegen.

Trotzdem hat Ayyoub viel Glück gehabt, zusammen mit seinem Vater sicher Gaza erreichen zu dürfen, trotz der schrecklichen Bedingungen bei der Reise.

Wenn die ägyptischen Behörden den Grenzübergang öffnen, dann nur für wenige Tage, die Zeit wird nicht genug für alle Palästinenser nach Gaza zurückkehren zu können.

Laut dem Innenministerium in Gaza, konnten nur 2702 Menschen bei der letzten Öffnen des Grenzübergang nach Gaza zurückkehren.

Aktivisten in den sozialen Medien haben berichtet, die Mehrheit dieser Reisenden konnten zurückkehren, nur weil sie Bestechungen für die ägyptische Armee bezahlt haben.

Schwarzmarkt des Reisens

Journalist Hischam Saqallah hat bei einem Artikel von der schrecklichen Erlebnis seines Freundes erzählt, die Reise für uns ist für die korrupten ägyptischen Armeebeamten eine große Quelle für Kohle geworden.

Nicht nur die Rückkehrer müssen leiden, sondern auch die Ausreisende, diese werden von den ägyptischen Beamten ausgenutzt, man muss über 1000 Dollar bezahlen, um über den Grenzübergang Rafah ausreisen zu dürfen, dieser Betrag wird von Reisebüros in Gaza und ägyptischen Beamten verteilt.

Die 5 Varianten der Palästinenser

Der Name “Palästina” heißt nicht, dass der palästinensische Boden integriert ist oder die Palästinenser sich in Palästina frei bewegen können, sondern schwer geschnitten und isoliert.

Nach der Nakba (Vertreibung) im Jahr 1948 wurden die Palästinenser zu 5 Gruppen gespaltet, 4 Gruppen leben noch innerhalb Palästinas (der Gazastreifen, das Westjordanland, Jerusalem „al-Kuds“ und im historischen Palästina) und im Ausland, jedes Gebiet hat ihren eigenen Status und spezielle Lebensbedingungen.

1: Nazeh (نازح)

 „Nazeh“ ist ein palästinensisch bekannter Begriff für die Palästinenser, die bei der Vertreibung (Nakba) im Jahr 1948 in die arabischen Nachbarländer (der Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten) und ins Ausland geflüchtet sind und haben keinen palästinensischen grünen Ausweis (Hawiyya), sie dürfen im Westjordanland oder Gazastreifen permanent nicht leben, meistens wird ihnen die Einreise nach Palästina von der israelischen Besatzung verweigert, sie brauchen dafür immer die israelische Zustimmung.

2: der Gazastreifen

Der Gazastreifen ist rund 360 Quadratkilometer Groß und hat über 2,3 Millionen Anwohner.

Das Gebiet leidet noch unter strenger Belagerung seit über 16 Jahren von allen Richtungen von der israelischen Besatzung, außer vom Süden, da ist die Grenze mit Ägypten, die selten geöffnet wird, um die Anwohner Gazas ausreisen zu lassen.

Nur bestimmte Gruppen (Patienten mit gültiger medizinischer Überweisung im Ausland, Studenten mit gültiger Universität Zulassung und gültigem Visum, die Besetzer eines gültigen Aufenthalts im Ausland oder die Leute, die den ägyptischen Beamten bestechen können (bis zu 500$ pro Person)), können von Gaza über Ägypten ausreisen.

Manche Reisende werden wegen der ägyptischen Ausreisebeschränkungen wichtiges Ding im Ausland verlieren (Ehepartner trennen sich voneinander oder der/die einen Job hat und sein Chef wartet nicht mehr auf ihn usw.)

Der Gazastreifen, wie das Westjordanland und Jerusalem, ist seit 1967 besetzt, wo die Besatzung jedes Lebensaspekt der Menschen dort kontrolliert und erschwert.

Im Jahr 2000 wurde ein Flughafen im Süden Gazastreifen eröffnet, der wurde aber nur für 3 Jahre betrieben, bevor er von der israelischen Besatzung bombardiert und zerstört wurde.

Nachdem die islamische Partei „Hamas“ die 2016 Wahl gewonnen hat, die westliche Welt sowie die israelische Besatzung und Ägypten haben angekündigt, dass eine durch Hamas geführte palästinensische Regierung nicht anerkannt wird.

Zufolge ist das Leben im Gazastreifen wegen der israelischen-ägyptischen Blockade, der 3 israelischen Kriege, der israelischen Besatzung und der palästinensischen politischen Spaltung schlimmer geworden.

Neben der von der israelischen Besatzung gesetzten geographischen Isolation zwischen dem Gazastreifen und dem Westjordanland, macht die politische Spaltung zwischen Hamas Regierung im Gazastreifen und der Fatah Regierung im Westjordanland das Leben in der abgeriegelten Enklave noch schlimmer.

Die Palästinenser aus dem Gazastreifen brauchen immer Zustimmung von de israelische Besatzung, wenn sie jedes andere palästinensische Gebiet besuchen, dort arbeiten oder permanent Leben möchten.

Die vereinten Nationen hat in 2018 schon bekannt gegeben, dass das Leben im eingeschlossenen Gazastreifen im Jahr 2020 unmöglich wird.

3: das Westjordanland

Die palästinensischen Städte und Dörfer sind im zweiten palästinensischen Gebiet voneinander total isoliert und durch die israelischen Militärstützpunkte und Siedlungen eingeschlossen, die israelischen Soldaten kontrollieren nach ihrer Laune, ob sie den Palästinensern die Durchfahrt erlauben.

Die Bewegung von Personen und der Verkehr im Westjordanland wird von der israelischen Armee komplett kontrolliert und ist ähnlich wie ins Ausland auszureisen.

Außerdem gibt es da sehr oft militärische Angriffe von der israelischen Armee und den Siedlern, z.B. als die Siedler ein palästinensisches Baby der Familie Dawabscheh im Dorf Doma in der Nähe von Stadt Nablus lebendig verbrannt haben, sein Bruder Ahmad wurde dabei am Kopf schwer verletzt, es gibt noch sehr viele ähnliche Verbrechen, die im Westjordanland von zionistischen Terroristen täglich begangen werden.

Jeden Tag klauen die israelische Besatzung und die Siedler mehr palästinensischen Boden, um mehr Siedlungen und Militärstützpunkten aufzubauen oder den palästinensischen demographischen Zuwachs einzuschränken oder neue Straßen für die Siedler herzustellen, wenn ein palästinensisches Grundstück hinter der Isolation Mauer liegt, dann haben die Besitzer nicht mehr Zugriff zu ihrem Grundstück.

Die palästinensische Bevölkerung im Westjordanland wird von der palästinensischen Autonomiebehörde (von Fatah Bewegung ganz beherrscht regiert und ist der einzige weltweit anerkannte Vertreter des palästinensischen Volkes) in wenigen Orten (nach dem Oslo Abkommen) regiert.

Es ist auch Teil des Alltags im Westjordanland die täglichen militärischen Angriffe auf die palästinensischen Städte, dabei werden palästinensische Häuser zerstört, Palästinenser verhaftet, verletzt oder getötet.

Nach dem Oslo Abkommen zwischen der israelischen Besatzung und der palästinensischen Autonomiebehörde wurde das Westjordanland zu 3 Gebieten aufgeteilt: A (Palästinensische Sicherheits- und zivile Kontrolle), B (Palästinensische zivile Kontrolle und israelische militärische Sicherheitskontrolle und C (60%) israelische Sicherheits- und Zivile Kontrolle.

4: die Palästinenser von Jerusalem

Das sind Palästinenser, die nach dem 1967 Krieg und nach der Besatzung der heiligen Stadt dageblieben sind.

Die Palästinenser haben hier befristete Aufenthaltsgenehmigung mit vielen Beschränkungen wie Aufbauen, Bildung sowie jeder Aspekt im Alltag.

Die palästinensischen Häuser werden sehr oft von der israelischen Verwaltung von Jerusalem zerstört, diesen fehlen angeblich eine Aufbaugenehmigung, außerdem werden die Palästinenser manchmal gezwungen, ihr Zuhause selber zu zerstören, sonst droht sie eine hohe Geldstrafe und die Zerstörung des Hauses.

Es werden viele Beschränkungen auch durchgeführt, um die Palästinenser zu zwingen, ihre Häuser an die jüdischen Siedler aufzugeben und damit die jüdische Präsenz zu erhöhen, alle Entwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt und erschwert mit hohen Steuern.

Laut dem israelischen Gesetz „Eigentume der Abwesende“ werden die Palästinenser in Jerusalem ihre Häuser und Immobilien verlieren, wenn sie für gewisse Zeit im Ausland bleiben.

5: Die Palästinenser, die bei der Vertreibung (Nakba) im Jahr 1948 im historischen Palästina geblieben sind

Diese Palästinenser haben zwar israelische Pässe aber sie werden trotzdem diskriminiert in allen Bereichen im Vergleich zu den jüdischen Bürgern.

Sie leben im historischen Palästina, sie dienen im israelischen Militär nicht und können ins Westjordanland fahren aber nicht in den Gazastreifen.

Manchmal wird gegen sie Maßnahmen durchgeführt, was gegen die anderen palästinensischen Gruppen getan wird, wie Häuser Zerstörung, Vernachlässigung sowie ihnen Grundrechte verweigern.

My Project for Supporting Children and Women in The Besieged Gaza strip

(Deutsch Unten)

Who am I:

I am Hazem from Gaza, Palestine, 35 years old, currently living in Germany since 4 years, I hold 2 degrees in English and Management.

In light of my life in Gaza as a war torn and besieged place, also from my experience how charitable projects are being implemented there, especially those targeted at women and children, pushed me to think about a new way to conduct such initiatives and the approach towards following up their performance and outcome.

I noticed that the projects in Gaza are being done in a manner like “do it and run” or doing these projects without paying attention to critical points in implementing such projects like monitoring the discipline of the beneficiaries and monitoring the operation to ensure that the goals of these projects are being served.

What’s the project is about?

I plan to manage and operate this project myself through my family in Gaza and will try to gradually engage as many people as possible, whether in operating the facility or simply letting them benefit from this structure.

The project will consist of 4 phases as follows, we will move to the next phase when we complete the previous one:

  1. Phase1:  Buying the land parcel (Proposed Size: 500 m2), building the wall and buying a trampoline and a swing.
  2. Phase 2: Building the indoor activities’ rooms with one fitness device for women (i.e., running device) and some reading books for the children.
  3. Phase 3: Buying more fitness devices for women and playing-related furniture (i.e., cupboard, tables and chairs)

You would call it a mini psychological rehabilitation center with closely considering suitability of the people utilizing this facility and the sustainability of the tools and devices inside making sure they function always and that the children will benefit from this for their mental health and progress at school, also for women to have relaxation and an opportunity to enhance their health through sport.

Estimated Costs and Materials:

We expect the following costs for the components of our project:

Land Parcel: 15,000 € – 20,000€

Wall building: to be estimated

Trampoline: to be estimated

Swing: to be estimated

Structure of 250 SM:

Running and Bike training machines: to be estimated

Toys and learning games: to be estimated

The facility will not be open for anyone, but for those we see eligible and suitable to benefit from our services, meaning we will be choosing the children and women, on whom the activities of our facility will have an explicit impact and really need our services and in a way that we operate in a qualitative way.

I will try first to secure the land parcel so that I can start with simple things like a swing and a trampoline until we can build the other indoor structure and buy the sport devices and toys and games for the children.

It will take us about one to two years to see outcomes of our project, we focus here on the long-term benefits that we see way more important than the short-term ones to only see the children play.


Why am I doing this and the motivation behind this:

Gaza, the world’s largest open-air prison with the biggest population density, been since more than 15 years under an inhuman condition through the Israeli Egyptian siege and through the 4 brutal wars that left many long-term casualties and impact on the population which is about 2,3 million people, the people there are no more than prisoners who are waiting for their lifesaving aid from outside and of course with the permission of the besieging powers.

We are trying here to give the people there a glimpse of hope towards having a small part of relaxation and normal life and our project should help the children and women there to get the most of their potential to be to build something for their future life.

we can of course to expand the project as long as the conditions and finances allow.

I try also to give the people, not only a direct way to help the people in Gaza, but also an easy way to engage themselves.

The Plan about our Charity in Germany:

I am in contact with multiple interested people, they should help me to establish a registered charitable society with an official bank account, we will have to submit an annually report of our financial transactions, which, if necessary, will be published on a blog or Facebook page.

Mein Projekt für die Kinder und Frauen im eingeschlossenen Gazastreifen

Wer bin ich:

Ich heiße Hazem Alzatma, bin 34 Jahre alt, und komme aus Palästina/Gaza. Ich lebe seit 4 Jahren in Deutschland, und habe zwei Abschlüsse in Englisch/Lehramt und Management.

Durch mein Leben im eingeschlossenen Kriegsgebiet Gaza, und durch meine Beobachtungen und Erfahrungen mehrerer gemeinnütziger Projekte dort, ganz besonders die für Frauen und Kinder, habe ich immer mehr Motivation bekommen, ein neues Projekt zu starten, es zu optimieren, damit es den Menschen vor Ort, noch besser helfen und erreichen kann.

Mir ist aufgefallen, dass viele Projekte dort beendet werden, bevor sie los gehen, und kurze Zeit später abgebrochen werden. Viele erreichen auch die bestimmten Zielgruppen nicht ein mal. Also alles wenig durchdacht.

Worum geht es bei diesem Projekt?

Ich plane dieses Projekt alleine durch meine Familie in Gaza durchzuführen und werde es versuchen, allmählich mehr Leute zu engagieren, entweder einfach mit Spenden oder der Leitung dieses Projekts beitreten zu lassen.

Dieses Projekt hat 3 Teile:

  1. Phase 1: das Grundstück kaufen (vorgeschlagene Größe: 500 Quadrat Kilometer), wir können auch ein Trampolin und eine Schaukel hinzufügen.
  2. Phase 2: den Bau für die innen Aktivitäten fertigmachen, das enthält einen Raum für die Frauen Fitness Geräte und einen Raum für die freien Aktivitäten für die Kinder.
  3. Phase 3: 1 oder 2 Fitness Geräte für Frauen und Möbel für den Kinderraum kaufen (z.B. Schrank, Tischen und Stühle).

Man kann diese Einrichtung als Mini Psychologische Rehabilitation Zentrum, wo man es gut beachtet, welche Kategorien von Menschen, die von diesem Projekt profitieren werden, die Nachhaltigkeit ist uns auch sehr wichtig, dass die Geräte und andere Teile immer funktionieren und lange wie möglich benutzt werden können, wir erzielen damit, die Entspannung für die Kinder, ihre Förderung für mehr Leistung in der Schule, auch für eine gesunde Psysche, das ist auch sehr relevant für die Frauen, dass sie die Möglichkeit haben, etwas Sport am Tag treiben zu können.

Eingeschätzte Kosten und benötigte Materialen: 

Wir erwarten die folgenden Kosten für die verschiedenen Teile unseres Projekts:

Grundstück:

Zaun: muss noch berechnet werden

Trampoline:

Der Schaukel:

Der Bau (die 2 Räume 250 qm):

Joggen und Fahrrad Trainingsgeräte:

Spielzeuge und Lernmaterialen:

Unsere Einrichtung wird anmeldepflichtig und nur für die Gruppen, die unsere Services wirklich benötigen, das heißt, wir werden es prüfen, ob die Einrichtung diesen Kindern deutlich helfen wird oder ein enormes Impakt haben wird. Wir möchten hier nach einem qualitativen Ansatz arbeiten.

Als erster Schritt möchte ich das Grundstück, die Schaukel und das Trampolin kaufen, damit ich mit einfachem Modell starten kann, bis wir für die Räume der Kinder Spielzeuge und Frauenfitnessraum die benötigten Finanzen haben.

Es kann 1 bis 2 Jahre dauern, bis wir Ergebnisse von diesem Projekt sehen können, wir konzentrieren hier auf die langfristigen, was wir wichtiger finden, als nur es zu sehen, dass die Kinder spielen können.

Was hat mich motiviert, dieses Projekt zu starten?

Gaza ist das größte Freiluftgefängnis der Welt mit der größten Bevölkerungsdichte, der Enklave liegt siet mehr als 15 Jahren unter einer unmenschlichen ägyptischen und israelischen Belagerung, auch durch die 4 Offensive gegen das eingeschlossenen Gebiet, die langfristigen Wirkungen auf die Bevölkerung von 2,3 Millionen Menschen dort hinterlassen hat, die Menschen dort sind nicht mehr als Gefangene, die auf lebensrettende Hilfe vom Ausland und mit der Zustimmung der größten Mächten der Welt abwarten.

Mit der Entspannung durch unsere Services möchten wir den Menschen dort ein bisschen Hoffnung geben und den Frauen und Kindern dort zu helfen, das Beste aus ihrem Alltag machen zu können.

Wichtig für uns auch, den Interessierten es zu ermöglichen, den Menschen in Gaza direkt helfen zu können, aber auch leichte Weise, dass sie sich für Palästina engagieren zu können.

Der Plan zu unserem eingetragenen Verein in Deutschland:

Ich bin im Kontakt mit mehreren Interessierten aus Europa und Nordamerika, um mich bei der Gründung dieses Vereins zu unterstützen, damit sichern wir den potentialen Spendern die Transparenz von unserer Seite, mit dem Verein verpflichten wir uns, die Vorlage unserer Rechnungen und Daten bezüglich unseres Projekts jährlich vorzuliegen, auch wir werden diese Infos auf unsere Facebook Seite veröffentlichen.

Geld Geschichte

Ein Dieb ist einem schlafenden Mann vorbeigekommen, der Dieb dachte, er könnte jetzt die Hosentasche für Geld untersuchen.
Der Dieb hat den Mann komplett untersucht, er hat sogar geschwitzt hat, aber er fand kein Geld.

Dann hat er den schlafenden Mann mit seinem Bein zum aufwecken geschlagen: „wach auf“ sagte der Dieb
„Eeehhh was geht ab?“ Antwortete der Mann
„Du hast kein Geld, und Du schläfst?“ Fragte der Dieb
Der Mann sagte: „deswegen schlafe ich“ , der Mann meinte: ich habe kein Geld, deswegen konnte ich schlafen, ohne Angst zu haben, dass Jemand die Bankkarte oder das Taschengeld klaut.

Ich hoffe, dass ihr es verstanden habt  🙂

Der Grenzübergang Rafah

Der Grenzübergang Rafah ist das einzige Fenster der Bewohner des Gazastreifens nach Ägypten sowie zur Außenwelt. Vor dem Jahr 2005 wurde er von Israel kontrolliert. Damals mussten die Reisende vom Gazastreifen palästinensische, israelische und ägyptische Passkontrollen passieren.

Seit dem Beginn der innerpalästinensischen Spaltung im Jahr 2007 ist der Grenzübergang Rafah selten geöffnet worden. Die Ägypter behaupten, dass eine illegale Bewegung den Gazastreifen kontrolliert.

Heutzutage gibt es bestimmte Kategorien für Personen, die über diesen Grenzübergang ausreisen dürfen. Laut dem Innenministerium im Gazastreifen sind diese Kategorien wie folgt: 

  • Ägyptische Staatsbürger
  • Studenten mit gültiger Studienzulassung und Studentenvisum
  • Patienten, die eine amtliche medizinische Überweisung des palästinensischen
  • Gesundheitsministeriums haben
  • Ausländer mit gültigem Reisepass
  • Personen mit einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung im Ausland.

Vor der Reise muss man sich im Gazastreifen beim Innenministerium registrieren lassen, nachdem man eine Quittung mit einer Wartenummer erhalten hat.

Zur Zeit gibt es mehr als 25.000 registrierte Personen, die dringend ausreisen müssen. Diese werden auch ihre Chancen auf Bildung, medizinische Behandlung, Arbeit, Aufenthalt und Heirat verlieren, wenn der Grenzübergang Rafah nicht sofort geöffnet wird.

Die ständige Schließung des Grenzübergangs Rafah verursacht tiefes Leid für die Menschen im Gazastreifen. So wird zum Beispiel jemand, der einen Job im Ausland hat und seine Familie im blockierten Streifen besuchen möchte, große Angst haben, dass er nicht wieder ausreisen kann.

Foto: Anzahl der Tage, an denen Grenzübergang Rafah in den vergangenen Jahren geöffnet war, Quelle: Innenministerium im Gazastreifen.

Der Gazastreifen ist 365 Quadratkilometer groß. Er steht seit 70 Jahren unter israelischer

Besatzung. Seit 11 Jahren ist er total abgeriegelt und eingeschlossen durch Israel und Ägypten von allen Seiten. Hier leben 2,5 Millionen Menschen leben, die unter drei barbarischen israelischen Kriegen (2008, 2012, 2014)  und deren Folgen gelitten haben. 

Die einzige Möglichkeit für die Leute, die dringende Bedürfnisse auszureisen haben, besteht darin, hohes Schmiergeld an die Beamten des ägyptischen Geheimdienst zu zahlen. Diese Beamten überwachen den Grenzübergang Rafah auf der ägyptischen Seite.

Durch Mittler-Reisebüros im Gazastreifen bezahlen die bedürftigen Leute ab 3000$, um sich bei den  ägyptischen Beamten registrieren zu lassen und leichter ausreisen zu können.

Bei der nächsten Öffnung von Grenzübergang Rafah schicken diese ägyptischen Beamter handgeschriebene Listen von den Personen, die ihnen das Schmiergeld gezahlt haben, an die palästinensische Seite des Übergangs. Dabei führen die Ägypter Verhandlungen mit der palästinensischen Seite, dass sie “ihre Kunden” zuerst lassen müssen. Sonst werden die Ägypter keine normale Reisende, die sich bei dem Innenministerium registriert haben und seit Monaten und Jahren auf der langen Warteliste standen, die Grenze nicht übertreten lassen.

Bei der letzten Grenzöffnung konnten 1.440 Personen die Grenze überqueren. Davon sind 740 Personen, die die Ägypter bestechen mussten, 200 ägyptische Bürger und 550 humanitäre Fälle (Studenten, Patienten und Ausländer).

Auch wenn man es schafft, die Grenze zu überqueren, hat das Leid kein Ende. Die Reise durch Halbinsel Sinai zum Flughafen Kairo ist sehr lange und mühsam, der Weg ist mehr als 450 Kilometer lang und voller ägyptischer Militärkontrollen. An jedem Kontrollpunkt muss das Gepäck der Reisenden durchgesucht werden.

Die Reise vom Grenzübergang Rafah bis zum Flughafen Kairo dauert bis zu drei Tage.

Zuerst muss man die Reiseverfahren am Grenzübergang abschließen. Die meisten Reisenden haben große Angst, dass sie das Reiseverfahren nicht abschließen können, bevor die militärische Ausgangssperre im Norden der Sinai-Halbinsel beginnt.

Wenn es keine Ausgangssperre gibt, ist die Reise ein Tag kürzer. So gibt es einen Tag für das Reiseverfahren am Grenzübergang und weiteren Tag für die Reise zum Flughafen Kairo.

Als Alternative zum Grenzübergang Rafah kann man einen Antrag bei den jordanischen und israelischen Behörden für eine Ausreisegenehmigung stellen, um aus dem Gazastreifen ausreisen zu können.

Man wartet sehr lange bis man auf einen Bescheid beziehungsweise eine Genehmigung von den beiden Behörden bekommt.

Zuerst sollte der Antrag bei den jordanischen Behörden gestellt werden. Auf die jordanische Genehmigung wartet man bis zu einem Monat, auf die israelische bis zu 50 Tagen. Es ist unsicher, ob man eine der zwei Genehmigungen bekommen wird. Es hängt gänzlich von der Laune der israelischen und jordanischen Behörden ab, ob man eine Zusage oder eine Absage ohne jede Begründung bekommt.

Die Regeln am israelischen Erez Grenzübergang im Norden des Gazastreifens sind sehr streng. Nur die Angestellten von den internationalen Hilfsorganisationen, die dringenden medizinischen Fälle und palästinensische Offizielle dürfen diesen Grenzübergang überqueren.

Die Ausreise aus dem Gazastreifen bleibt ein großes Leid für die Bewohner des Gazastreifens. Eine baldige Lösung zu dieser Krise steht nicht in Aussicht.

Etwas Historie (Aus Wikipedia):

In Rafah befindet sich der einzige Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen. Er wurde 1979 nach der Unterzeichnung des ​israelisch-ägyptischen Friedensvertrags​, der Israels Rückzug von der Sinai-Halbinse​        l vorsah, errichtet. Auf israelischer Seite war die​    Israel Airports Authority für den Grenzübergang verantwortlich.

Nach dem Rückzug der ​israelischen Armee aus den ​israelisch besetzten Gebieten​ im

Rahmen des Scharon-Plans im September 2005 wurde die Verantwortung für die​       

Grenzkontrollen an die ​Palästinensische Autonomiebehörde​ abgegeben.​[5]​ Um israelische Sicherheitsinteressen zu wahren, wurde der ägyptische Sicherheitsposten in Rafah verstärkt, zusätzlich sicherte die Europäische Unio​        n ​ mit einer Kontrollmissio​    n den​  Grenzübergang.

Infolge des innerpalästinensischen Konflikts um Gaza im Juni 200​         7​ verfügte Ägypten noch vor der Machtübernahme der ​Hamas im Gazastreifen die permanente Schließung des​   Grenzübergangs. Rafah wurde fortan zum Brennpunkt palästinensischer Bemühungen, die Abschottung des Gazastreifens durch Israel und Ägypten zu umgehen. Am 23. Januar 2008 sprengten militante Palästinenser die Grenzbefestigungen in Rafah, in den folgenden Tagen nutzten Zehntausende die Möglichkeit des freien Übergangs nach Ägypten.​[6]

Im Juni 2010 lockerte Ägypten die Abriegelung des Grenzüberganges als Reaktion auf den

Ship-to-Gaza-Zwischenfall.[7]​ Die Öffnung des Übergangs ermöglichte die Versorgung der Bevölkerung mit Hilfsgütern, allerdings blieb der Übergang streng bewacht. Personen konnten die Grenze nur mit ​Visa​ oder ausländischen Pässen passieren.​[8]

Nach dem Sturz des ägyptischen Staatspräsidenten Husni Mubarak im Februar 2011 und der durch Ägypten vermittelten Annäherung zwischen Hamas und Fata​        h kündigte der​ damalige ägyptische Außenminister ​Nabil Elaraby​ die vollständige Öffnung des

Grenzüberganges in Rafah an.​[9] Am 28. Mai 2011 wurde schließlich der Übergang für den

Personenverkehr geöffnet, allerdings können nur Frauen und Kinder ohne

Sondergenehmigung aus dem Gazastreifen ausreisen.​[10]

The impossibility of living in Gaza

The Israeli Occupation and recent war on Gaza currently punishes we Gazans in the most cruel way possible – by denying us access to the basics of 21st​ ​ century life – fresh water and electricity. Not only are we besieged and have our water denied but then it is sold back to us at over double the normal price. The Israeli water company ‘Mekrot’ play on the plight and despair of the Palestinian people by preventing us from having free access to water but continue to provide water to the settlers in the West Bank for their oh so necessary swimming pools in the illegal settlements built on the land stolen from us.

We Palestinians are provided with less than the amount of water required for even critical usage, obliging us to maintain a lone electricity power plant that gets its fuel solely from the occupation crossings along the border between the Gaza Strip and the occupied territories.

In addition, the number of crossings out of Gaza has shrank to only two, firstly the Erez crossing designated for medical emergencies and internationals and the Kerem Shalom crossing designated for goods traffic and supplies. However these crossings are barely functioning in order to maintain what I have termed the ‘Calorie Siege,’ designed to keep the people of Gaza dangling somewhere between desperation and death. We are in constant need of very basic supplies necessary for a ‘human’ existence; gas, food, petrol, electricity and water. If we lose any more fuel for the power station in Gaza, the daily electricity schedule will drop to less than the existing 8 hours a day. As I write, Rafah has now been without electricity for 3 and a half days.

The Israelis seem to need to profit from the suffering of the Palestinians. Indeed they have bombed our power station so that Gaza has had to buy replacement equipment from Israeli companies, not forgetting the fees the Israelis have imposed on the imported fuel and equipment for the existing power station. In addition, when the power grid in Gaza malfunctions, it takes ages to be repaired because the Israeli forces won’t allow the maintenance teams to repair the supply cables near the separation fence from the occupied Palestine since 1948.

The Palestinian Authority is supposed to be the caretaker of the people in Gaza, but it is far from this. It feels as though it is a fellow occupation force that works hard to the double the suffering of its people. What is more, it is led by terribly corrupt individuals who are in fact businessmen rather than leaders.

The amount of electricity available in Gaza is linked with the very volatile situation here regarding the political clashes between Fatah and Hamas. Fatah (represented by the PA and its close relations with Israel) uses its standing to impose pressures on its main rival, Hamas which in turn impacts on basic services in Gaza such water, health services and electricity.

Egypt supply the Gaza Strip with a small portion of power capacity mostly to Rafah city which borders the Egyptian Sinai but it is the same situation when one of the Egyptian supplying cables malfunctions. Therefore, the electricity problem doesn’t improve at all because the besieging powers both Egypt and the Israeli occupation  are manipulating the problem in order to maintain some kind of control over how they wish the life in Gaza to be looking like.

Israel, Egypt and PA use the very basic and urgent needs of the Gaza Strip as an effective tool on the controlling power of Hamas. They believe that if Gazans get fed up enough, they will turn on Hamas and in effect force it to relinquish power. Although the European Union plays a major role in supplying the Gaza Strip with the much needed electricity it also has to get past both Israel and the PA who place plenty of hurdles to prevent this from happening. No one wants to deal with Hamas and then these basics of electricity and water are affected.

The UN pledged a large plan to implement the reconstruction of the Gaza Strip but unfortunately less than 5% of the 5.4 billion dollars pledged at the Cairo conference on

Gaza has been spent. Not one home that was destroyed in the last war has been rebuilt.

One of the major problems is the very density of the Gazan population. Such abnormal usage of the power grid creates anxiety within the grid. Sometimes if there is a crisis regarding the electricity, the crisis escalates quickly and then it can take a very long time until the power situation is stabilized.

The severity the of electricity shortages pushes the people take very dangerous decisions in order to keep warm or do basic things like cooking. One of these measures is the use of candles that have caused fires in many homes in Gaza and have taken the lives of many entire families. People are so desperate to have a well built home and some return to a strong social infrastructure, but this just seems so far away from our reality.

Another such measure Gazans are resorting to is the use of a gasoline generator. As well as their terrible noise and polluting emissions, they are also a huge fire hazard, When people try to fill these generators with fuel and are forced to use a naked flame in order to see what they are doing the benzene quickly catches fire and causes catastrophes in a matter of moments. Then when the power finally does return, these devices themselves become hazardous as the surge causes them to malfunction. If you walk through the city centre, you will find that every shop has its own noisy generator. The noise is so deafening that if you close your eyes you could believe that you are in the middle of a mill or a big factory.

During the last winter people a cousin of mine was so desperate to keep his family warm that he placed a pot of fire inside his room for almost an hour to provide some warmth for his freezing children. Then he extinguished the fire and opened the windows for some ventilation for about 5 minutes but apparently it was not enough to refresh the room’s air and oxygen During the night, his wife went to the bath but as soon as she opened the bath’s door, she fainted suddenly, fell to the floor and hit her head. Her husband went to look for her but also suffered the fate as his wife and collapsed from the fumes. They survived, but were told that they minutes from death.

Thousands of similar incidents have happened in the past ten years, so many innocent lives taken unnecessarily because people are pushed to the point of desperation.

The electricity issue is merely another tool of despair of the ongoing siege on Gaza. The lengths that people are having to resort to in order to keep warm and do basic things continues to kill daily. In addition, the electricity shortages directly affect hospitals where patients in critical conditions are being denied continuous care.

In addition, the industrial sector in Gaza is struggling to survive. The production lines just don’t have the power to run. It is unable to be productive in any real way and cannot possibly compete with the foreign industries. Electricity outages is also a large obstacle to young people’s creativity and prevents children from learning in schools, since those unfortunate to be in double shifted schools can’t even see their books as the evening draws in. Designers can’t complete their projects, translators like me can’t work and loose offers and interest. In short,

The lack of electricity impacts so crucially on the infrastructure of professional life in Gaza.

In an indirect way, people are also affected socially and psychologically due to the boredom that ensues from the absence of power in a Gazan home. People struggle to find ways to spend their time. Families and friends clash as a result of this frustration and people are run down, weary and totally fed up with the status quo.

The electricity situation is a topic of constant and urgent discussion in daily Gazan life. People are desperate for electricity as if it were breath. Indeed it is our breath, our ability to see, to work, to cook, to keep warm, to maintain communication with the rest of the world. Everywhere people are asking; ‘Is the electricity on?’, ‘When will the electricity be off in our neighborhood?’, ‘Tomorrow, will the power be off or on?’  The instability of electricity sinks the ship of one’s thoughts and plans and puts a complete and utter stop to any kind of basic progression of life.

Gazans are so tired of being labeled and treated as animals and terrorists. We want our rights as humans so very urgently. Because of the siege, we cannot leave Gaza by any means. The electricity shortages mean that it is becoming more and more difficult to ‘leave’ Gaza even electronically. We want to be able to be warm, to cook, to read, to write, to learn and to have a voice outside of these besieged walls.

Someone, please turn the light back on.

What is it like to live in Gaza

Quite simply it is horrific. We suffer the sonic booms of war jets, buzzing drones, presence of war ships, artillery fire and enemy tanks – all in an area that is only 40 KM long and 15 KM wide. Fear and terrorism are maximized because all these weapons of war are being used in such a tiny piece of land.

Because the Zionists are so powerful and omnipresent in every influential sector of society and government worldwide, they are literally allowed to massacre the people of Gaza as they feel fit despite our attempts via social media to let the world know what is happening via photographs and eye witness accounts. Everyday I and many like me, upload images of death and destruction, send out pleas for help and words of desperation but it largely falls on deaf ears.

During the current war, the Zionists have created many excuses to commit atrocities and genocide. They completely destroyed the al-Shija’eyyah neighbourhood because they claim there were a number of soldiers killed while they were invading our land. What do you expect? They are killing our people and destroying our homes. In response they pounded the neighbourhood with about 600 shells that resulted in 200 people being massacred and their bodies left decaying in the streets because we don’t have the infrastructure to deal with such destruction and loss of life. Hospitals are without power and also targets for attack, there is no army, no navy and we are in desperate need of medical supplies.

Israeli terrorists think it is acceptable to bomb our homes if they give us less than 50 seconds warning. I ask you, what could you do in 50 seconds? How far could you run? What if you have children, elderly or disabled relatives? What then?

You might wonder how they plan their targets? What you hear in the media is the claim that the targeted home belongs to a Hamas member, his relatives, friends or hosts. The drones play a major role in the act of killing and supposedly in the selection of targets. With their ever present buzzing, they create constant stress and spread the fear that there might be an imminent bombing at any time. These drones that cover the entire sky of the Gaza strip with their clever state of the art cameras which monitor everything on the ground and have a high capability of distinguishing civilians from resistance fighters (note the resistance fighters surely have the right to practice their universal right to defend the people of Gaza?) could easily spot ordinary civilians going about their daily lives or simply trying to flea and avoid them. ​But they don’t. ​With these tactics they create horror and kill anyone in their path. 

The random killing of civilians is a device to terrify us. Every single person in the Gaza

Strip feels as I do, that he or she is the next target of the Israeli bombing to be added to the already rising death toll.  We fear the escalation of their crimes, wiping whole families off the map and the use of cluster and phosphorus bombs.

The use of globally-banned weapons against civilian targets is prevalent. Banned artillery has been used against the people in the Gaza Strip, namely in Sheja’eyyah, Khuza’ah and Rafah cities leaving a large number of families massacred and entire neighbourhoods swept away. The shells contain metal marbles and projectiles.

Then there are the war jets. Their sonic booms affect mostly the children and the most vulnerable within society and spread fear and horror. 90% of the air strikes were carried out using one ton bombs that have repercussions beyond killing individual people and destroying homes. Despite this, the Zionists don’t hesitate to use them against a single civilian home in the tiny Gaza Strip. This was the most used weapon in this war with more than 4000 airstrikes.

The psychological damage ravaged by this war is uncountable. The horror that emanates from the graphic images like a headless child and has profound and prolonged psychological effects across society as a whole.

The number of dispossessed people made homeless is enormous. Around 1000 homes were completely or partially destroyed. Homes of people who have spent decades and life savings to build.

What is it like to live in Gaza? Quite simply it is horrific.

Growing up in Gaza My Occupation Flavour.

1987 was the year of the first Intifada; it was also the year of my birth. I quickly became immune to things children should never be exposed to. A

normal day for me could mean that Israeli soldiers might raid our home in the early morning. My mother was so afraid of what they may do that she would hide the kitchen knives fearing that the soldiers would slaughter us in our beds for no reason. The Israeli soldiers at that time practiced an extremely dirty way of killing children. They would lure them with biscuits laced with poison or simply detain them for no reason. We feared being detained, we feared being killed. The fear was exacerbated because the Zionist media was (and still is) so dominating that it would be a case of our word against theirs and their word would always win. 

All around me were stories of death, of broken bones, of severed heads and amputated limbs. Right from the beginning, I and all the other children around me were unable to live a ‘normal’ life. The journey to my school or playground was always one filled with anxiety and dread. From

my early years I developed psychological issues as a result of this constant stress and daily exposure to things no child should ever be exposed to.

As I grew, I started to pay attention to the world of technology. In 1995, my family bought their first computer. I immersed myself in this brave new world and it’s accompanying language, English. My knowledge of the English language blossomed from the ‘OK’, ‘Cancel,’ ‘Close’ and ‘Start’ keys. This knowledge gradually expanded to build the necessary skills and database of words until I came to understand and even speak the language well.

At school, everyday I eagerly waited for the English language period. When the teacher would ask me to read a paragraph out loud in class, I could hardly contain my excitement. I would imagine myself speaking in front of a large crowd and felt as though not just my throat and mouth +were speaking, but my whole body, nerves and veins. It was a visceral experience.

I loved to speak in the English language.

Throughout my preparatory and secondary education and at the time of the eruption of the second Intifada (September 2000), I became more aware of my surroundings in occupied Gaza. Every day of my life was about coming to terms with the reality of living with the occupation: the checkpoints, tank positions, ammunition, weapons, the destruction of homes, airstrikes, closure, restrictions, settlers and settlements, mindless killing and painful deaths and the ongoing legacy of grief.

This period saw also saw the effects of this highly unstable environment on my life. I began to experience nightmares and suffer from anxiety. The instability in Gaza was reflected in the instability in my head.

After the Israeli occupation forces withdrew from the Gaza Strip in September 2005, they claimed that the occupation of the territory was over and that they were no longer responsible for what happens inside the Strip. But in reality, all they did was to transform their occupation into a deadly and brutal siege of the people of Gaza from all sides – from the air and the three directions (east, north and the naval blockade from the west).  In addition, the Egyptian regime led by former president Hosni Mubarak took the responsibility for the siege from the south by closing the Rafah Crossing and destroying the tunnels that were providing the people of Gaza with vital supplies of products that were blocked by the Israelis.

Hamas won the elections in 2006. Hamas in brief, is a party (as well as the other Palestinian parties) that is genuinely seeking the liberation of Palestine from the Israeli occupation, which was imposed by the British Mandate and with the false authorization of Arthur Balfour.

Hamas, despite being democratically elected by the people of Gaza in legitimate elections, were not accepted by the U.S. and the Israeli occupation. Conditions worsened under the siege. They tried to either bring Hamas to its knees or push the people of Gaza to reject them.

In 2007, the fighters of the military wing of Hamas clashed with the fighters of the rival party Fatah. Fatah backed the security arrangements controlled by the Israeli occupation and used them as a tool to crush Hamas. They provided intelligence information about the fighters of Hamas‘ military wing so that the Israelis could assassinate them later.

The clashes resulted in the end of Fatah’s power in the Gaza Strip and they fled to the West Bank. This was used as an additional excuse for the Israeli occupation, the U.S. and their Arab allies, to tighten the siege on the Gaza Strip even further.

After Fatah left Gaza, daily life became completely paralysed and the people had no choice but to concentrate on finding food and water, keeping a roof over their heads and simply surviving. This hidden goal of the siege, namely the crippling of Palestinian intellect and progression, has continued to affect me personally.

Not being able to practice the English language freely and travel (I have never left Gaza) creates huge stress and anxiety for me. I feel as though I am trapped, that I cannot realize my potential or develop any further. My oppressors control my life; my future is in their hands. This cruel truth leaves me crippled and frustrated.

I studied my bachelor degree at a local university in Gaza. Unfortunately my studies were very dull due to a variety of factors. Namely, the lack of enthusiasm of lecturers, lack of native speakers and those three quarters of the four-year study were spent concentrating on ‘compulsory’ subjects that were not even related to the English language.

Learning any profession is a waste of time without finding a way to practice.

With no native speakers to learn from, no ability to travel, I felt as though I was a piece of food, preserved indefinitely inside the freezer. The English language in besieged Gaza is not so useful.

Because we have been forced to focus on the very basic things most people worldwide take for granted such as electricity, water, food and safety, people have forgot about advancing themselves. The siege largely put a stop to people making progress in their lives. I constantly wonder where and whom I might be if my universal human rights weren’t flouted on a daily basis.

Being complimented for my good English over conversations had on Facebook or Skype is no compensation for the pain in the knowledge that I am daily deprived from utilizing my intellectual potential. I am unable to improve my life and more importantly the lives of people in my country.

A significant turning point in my life came during the Israeli war against Gaza in 2009. At the time the war began, I was on my way to attend a lecture at my university. I was standing at a taxi stop and suddenly a very powerful air strike hit directly opposite and very close to me. I was shocked to the core, my face turned burned, my mind and body trembled. I hurried immediately back home where I remained for 23 days. This war was to be incredibly deadly with the Israeli forces using world-banned weapons including cluster and white phosphorus bombs.

The stress that the 2009 war ignited in me with the impact of that bomb was far reaching. My mental health deteriorated and I was plagued by insomnia, experienced many different manifestations of anxiety and generally could not shake the feeling that perhaps it was impossible to achieve anything in this life but to wait to be killed by the terrorist Israelis.

I just couldn’t understand how the world could be so blind to our plight. It didn’t seem to matter how many Palestinians were killed, how much land was seized illegally, how many people were arrested, killed, made to suffer or made homeless. The reality was that NO ONE DOES ANYTHING. The feeling of desolation and desperation from this feeling of abandonment haunts me still. It is a feeling of suffocation, of gasping for air.

Israeli Occupation is just ugly, dirty and brutal. It hasn’t just robbed us of our land, but our lives, our happiness, our freedom. Freedom in every sense of the word – freedom of movement, of education, of the ability to create our own future. Everything the Israelis do is designed to make us flee our land, leave our home and abandon what is rightfully ours.

This year, the Israeli terrorist forces resorted to imposing the conditions of a massive concentration camp on the residents of the Gaza Strip. The destruction and killing in this war toppled the figures recorded in the last two wars in 2009 and 2012 with 2146 martyrs, 10,000+ injured along with a huge number of destroyed homes, schools, hospitals and mosques. The massive economic losses have set us back maybe 20 years. The Israelis want us to yield and comply. They expect us to live like animals – not asking for anything but food and water. To the extent that this current siege is known as the “Calories Siege” meaning that our oppressors have counted the amount of calories required to keep us alive and only allow this amount of food in. Their game is to wait until we are very close to dying of hunger and drought, then they allow very limited amounts of food and water in so that we are brought back into life until we run out of them again.

I am a young man who has lived through three wars, whose nerves are shattered and hopes of a future speaking the language I have fought to learn, are distant. Can anyone tell me that things are really going to change in my lifetime? Can anyone hear my voice?

My only hope is that with the advent of social media and alternative press agencies, the Zionist propaganda media machine will not always win. Their lies will not always be believed and people may start to hear the truth about what is happening in Gaza. The truth about a suffocating peoples — people hungry for the world, hungry for their future, hungry for their voices and most importantly for the truth to be heard and to be believed.

Warum kannst Du im Gazastreifen nicht leben?

Der Gazastreifen besitzt eine Länge von nur 40 Kilometern und eine Breite von maximal 10 Kilometern und liegt am Mittelmeer an einem wichtigen strategischen Punkt. In diesem Gebiet leben circa 2,6 Millionen Menschen. Die Bevölkerung in Palästina wächst, gleichzeitig verringern sich die notwendigen Ressourcen, z.B. das Trinkwasser und der Platz, welcher landwirtschaftlich genutzt werden kann oder für den Bau neuer Wohnungen benötigt wird. Auch aus diesem Grund ist in Zukunft mit einer weiteren Verschlechterung der Lebensbedingungen in Gaza zu rechnen. Heute ist der Gazastreifen nicht mehr als ein isoliertes Gebiet mit zahlreichen Problemen, fast alle Leistungen dort sind kaputt, es ist praktisch da ein Gefängnis, dadurch wird die aktuelle Situation im Gazastreifen wird dadurch verschärft, dass Gaza unter die folgenden Repressalien diverser Staaten und Institutionen leidet. Die meisten Menschen im Gazastreifen sind sehr arm und abhängig von Hilfe des Auslandes. Da das Gebiet nach außen gänzlich abgeschottet wird, ist eine eigenständige wirtschaftliche Entwicklung des Gazastreifens nicht möglich. Die meisten der lebenswichtigen Produkte, sowohl Lebensmittel als auch Technik, können nur über Israel selbst importiert werden und unterliegen strengsten Kontrollen. Nach Angaben der UNRWA, hat sich die humanitäre Situation im kleinen Gebiet im Laufe der Jahrzehnte infolge des rasanten Bevölkerungswachstums ( die größte Bevölkerungsdichte der Welt) verschärft. Durch Israel, Ägypten, die palästinensische Behörde, die USA aber auch den Rest der westlichen Welt. So zum Beispiel auch durch die EU in dem Sinne, dass diese den offiziellen Repräsentanten der Palästinenser nicht anerkennt, da die Hamas als terroristische Organisation eingestuft wird. Das erklären wir wie folgt:

Die israelische Besatzung:

Gazastreifen ist, wie der gesamte palästinensische Boden, seit 70 Jahren unter der israelischen Besatzung, 12 Jahren unter der israelischen Blockade. Die Terrorismus-Vorwürfe sind am leichtesten für Israel gegen die Palästinenser im Allgemein und gegen die Palästinenser in Gaza, das heißt mehr Sanktion gegen das kleine Gebiet durchzuführen oder die aktuellen Maßnahmen zu verschärfen Erstmal gab es die erste und zweite Intifada (Revolution) die gegen die Besatzung Palästinas stattgefunden, das hat auch viele negativen Ergebnissen gegeben, mehr Gefangenen in den israelischen Gefängnissen, mehr verletzte, Tote, zerstörung von Häusern usw. Und dann kamen die 3 brutalen 2008, 2012 und 2014 Kriege, die auch weiteres großes Leid hinterlassen haben. Die israelische Besatzung trag zum Leid des Gazastreifen damit bei, vom Osten, Norden und Westen einschließen, oft Luftangriffe gegen “angebliche terroristische Sitze” fliegen, mehr Häuser bombardieren, das Blockieren der scharf Einschränkung der meisten Leistungen: Strom, Wasser, Kraftstoffe usw. Die israelische Armee kontrolliert die Übergänge oder Lieferungspunkte dieser Bedürfnisse, behindert die Ausreise der dringenden medizinischen Fälle über Erez Grenzübergang und das Verbot vom Fischen im Mittelmeer. Man denkt, dass der Gazastreifen ein offenes Fenster zur Außenwelt durch das Mittelmeer vom Westen, aber diese 40 KM-Lang Küste wird von der israelischen Marine rund um die Uhr patrolliert und dabei den palästinenesischen Fischern frei zu im Meer zu segeln und fischen. Die palästinensische Fischer werden oft von der israelischen Armee getötet, festgenommen, versinkt und ihnen behindern, genung im Meer zu segeln, damit sie genug fischen können.

Die palätinensische Behörde:

Daneben kommt die palästinensiche Behörde kontrolliert von Fatah Partei und gefuhrt von Mahmood Abbas . Die Hamas wurde erst im Jahr 1987 gegründet und seitdem ist sie im ständigen Zusammenstoß mit der sekulären Fatah Idiologisch stammt die Hamas von der Muslimischenbruderschaft, Hamas wird weltweit als radikalische islamische Bewergung aber als Zeuge vor Ort, sie ist gar nicht so, der einzige Grund dafür ist dass sie gegen die israelische Bewegung, ebenfalls ist die Bewegung gegründet. Im Jahr 2006 fand die palästinesche Wahl unter internationaler Überwachung statt, als Ergebnis hat die islamische Bewegung Hamas gewonnen. Die Fatah die schließlich die Posts von Präsident, die Regierung und die Sicherheitskräfte hat, entschied einfach der Hamas es nicht erlauben, ihr Recht die Regierung zu formen Die Fatah began danach Barriere und Schwierigkeiten vor der Hamas zu legen damit sie die Regierung nicht durchfuhren können Zufolge begannen gewältige militärischen Zusammenstoßen im Jahr 2017, nachdem die Hamas alle Waffen und Gebäude sowie natürlich den ganzen Gazastreifen kontrolliert hat. Auch wies die Fatah und ihr Chef Mahmoud Abbas allen Regierungsmitarbeiter im Gazastreifen zur Arbeit nicht zu gehen, sonst bekommen sie ihre Gehälter nicht mehr, das Ding tausenden Mitarbeitern passiert, Jeder/jede Mitarbeiter/in, der/die verdächtigt ist, Mitglied der Hamas oder zur Arbeit gegangen zu sein, wird von Geheimen Beamten von Fatah überwacht über ihn Berichte an die palästinensische Behörde in Ramallah übermittelt, die dann sein Gehalt stoppen. vor 2 Jahren hat die palästinensische Behörde von selbst und ohne Gründe die Gehläter ihrer Mitarbeiter*innen im Gazastreifen mit 70% eingekürzlt als Mittel auf die Hamas aufzuüben. Gerade bedroht sie nicht mehr Geld an den Gazastreifen und alle grunden Leistungen unterstützen aufzuhören. Legal hat Hamas das Recht die Regierung sowie das Parlament zu führen Die internationalen Überwachungsorginsationen haben bestätigt, dass keine Fehler bei der Wahl aufgetreten haben.

Ägypten:

Ägypten kontrolliert die südliche Grenze vom Gazastreifen und versucht dadurch Druck zu üben, mal negativ mal positiv. Früher hat Ägypten die islamische Bewegung Hamas vorgeworfen, dass sie Teil des der muslimischen Bruderschaft (Hauptopposition Bewegung Ägyptens) sei, daher hat die Öffnungen der Grenze schwer beschränkt, damit Hamas die Verwaltung des Gazastreifens aufgibt. Heutzutage stellt sich Ägyptischen als einzige Versöhnungsvermittler zwischen die palästinensischen Bewegungen Fatah und Hamas dafür zu drucken, nationale Versöhnung abzuschließen. Ohne Verbindung mit den oben genannten Grunden, nehmen die ägyptischen Beamten von den palästinensischen Reisenden hohen Bestechungen von 3000’ USD, damit sie Priorität die Grenze zu überqueren. Besonders die Reisende, die ganze weit in der Liste fallen oder die brauchen sehr lange Zeit bis sie dran sind und haben einen dringenden Zweck auszureisen. Wegen der seltenen öffnungen Grenzen zwischen dem Gazastreifen und Ägypten, gibt es tausende wartenden Reisende, was druckt diese Menschen hohe Bestechungen den ägyptischen Beamtern zu bezahlen. Komischerweise haben ägyptische Beamter die Reise für die palästinensischen Reisende durch die Halbinsel Sinai bis zum Flughafen Kairo (450 KM) unträgbar, weil sie vom Übergang Rafah gewechselt wurden, wo sie hunderte tausenden USD von den palästinensischen Reisenden verdienen. Die politische und Wirstschaftliche Lage in Ägypten nach dem Putsch von 30 Juni wird sich, mindestens in naher Zukunft nicht verbessern, zufolge wird sich die Lage im Gazastreifen dadurch auch nicht verbessern.

Die USA:

Die USA verpflichtet sich, israel jährlich Waffen im Wert von Milliarden zu verschenken als die stärkste Hand des Westens im Nahen Osten. Dadurch entfernt die USA jede Möglichkeit Frieden in Palästina sowie im Nahen Osten durchzuführen Der größte Unterstützer Israels sowie auch für das Hilfswerk für die palästinensischen Flüchtlinge im Nahost der Vereinten Nationen (UNRWA) spielt eine größe Rolle in was im Gazastreifen passiert ist. Das Hilfswerk der Vereinigten Nationen wurde im Jahr 1948 der Vertreibung des palästinenschen Volks, wenn Palästina vom britischen Mandaten an die Juden verschenkt wurde. Die Entscheidung von Trump und den USA, die Unterstützung des Hilfswerkes der Vereinten Nationen in Höhe von 300 Millionen Dollar zu streichen. Mal wenn es israelische Luftangriffe ist, stehen die USA immer hinter Israel, außerdem besorgen sie Israel jährlich mit Waffen im Wert von Milliarden für “die sicherheit israels” Früher dieses Jahr hat der amerikanische Präsident Donald Trump eine Entscheidung getroffen, die amerikanische jährliche finanizielle Unterstützung für dieses Hilfswerk zu halten, aufgrund dass dieses Hilfswerk “die kriese der palästinensischen Flüchtlinge verschärft und den “palästinensischen Terrorismus” verschärft. Davor war die USA der UNRWA jährlich mit rund 300 Millionen USD finanizieren gewesen und die plötzliche Haltung dieser Unterstützung eine scharfe finanzielle Kriese bei diesem Hilfswerk

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